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Michael Gerdes
Schornsteinfegermeister
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Energiecheck

Gashausschau

Gas-Hausschau schafft erhöhte Sicherheit

Sachkundige Kontrollen durch Fachleute empfehlenswert

Die schon seit 2008 in der TRGI verankere "Gashausschau" führte in den letzten Monaten und Wochen immer wieder zu Irritationen bei Hausbesitzern.

Zum Hintergrund: "Hausschau" ist ein Begriff aus der "Technischen Regel für Gasinstallation" (TRGI 2008), einem Regelwerk des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.). Neu ist darin gegenüber der "alten" TRGI, dass auch die Inhalte der Technischen Mittelung, DVGW-Hinweis G 600/II-Technische Regel für Gasinstallationen-Betrieb, zum Bestandteil des DVGW-Arbeitsblattens G 600 wurden.

Dort werden im Anhang 5c "Hinweise für Instandhaltungsmaßnahmen" gegeben, die im Rahmen einer Hausschau auch regelmäßige Sicht- und Wartungskontrollen der Gasinstallationen empfehlen. Diese Kontrollen beziehen sich neben dem Hausanschluß und der Hauseinführung auch auf die Hauptabsperreinrichtung, das Gasdruckregelgerät, den Gaszähler, die Rohrleitungen einschließlich ihrer Verbindungen, die Absperreinrichtungen und die Gasgeräte. Dabei dürfen insbesondere die jährlich durchzuführenden Sichtkontrollen auch vom Betreiber der Gasinstallation selbst, also auch vom Laien, vorgenommen werden.

Aber: Eine Dokumentation der Sichtkontrolle auf der Basis existierender Checklisten ist für den Betreiber auf jeden Fall empfehlenswert. Womit ein nachvollziehbares Argument gegeben ist, die Gas-Hausschau durch einen ausgewiesenen Fachmann durchführen zu lassen. Vor allem, weil die in einem Turnus von 12 Jahren durchzuführende Wartung der Rohrleitungen inklusive der Verbindungen sowie die Wartung der Absperreinrichtungen ohnehin dem Fachhandwerk vorbehalten bleiben. Gleiches gilt für die jährliche Inspektion und bedarfsorientierte Wartung von Gasgeräten,