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Michael Gerdes
Schornsteinfegermeister
Gebäudeenergieberater  (HWK)
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Energiecheck

Neue Grenzwerte: Beratung nötig

Lange Zeit waren Kaminöfen ein Statussymbol im gehoben ausgestatteten Wohnzimmer. Mittlerweile sind sie, mit Wärmetauschern, aber immer öfter auch in den Heizkreislauf eines Hauses eingebunden. Genauso wie beispielsweise Pellet- oder Scheitholzkessel sorgen sie dann unterstützend oder komplett für Wärme und Warmwasser.

Seit dem 22. März gelten für diese kleineren und mittleren Feuerungsanlagen jedoch die verschärften Emissionsgrenzwerte aus der Novelle der 1. BImSchV. Das hat zu einem spürbar verstärkten Gesprächsbedarf zwischen Schornsteinfegern und Hausbesitzern geführt. Denn durch falsches Heizen, falsche Brennstoffe oder veraltete Öfen wird oft zu viel Feinstaub ausgestoßen. Spätestens ab Ende 2012 aber muss sogar nachgewiesen werden, dass die Öfen die Grenzwerte für Staub und CO einhalten.

Ob und wann eine Nachrüstpflicht für die jeweiligen Öfen besteht, ist folglich Thema vieler Beratungsgespräche. Genauso wie bei besonders alten oder ineffizienten Einzelöfen der Austausch gegen zeitgemäße Anlagen, beispielsweise den Pellet-Heizkessel rener VIT von Vaillant. Bedarfsgerecht kann der unter anderem um entsprechende Speicher sowie sogar eine thermische Solaranlage ergänzt werden.

Wie wichtig diese Beratungsgespräche sind, hat der Gesetzgeber bereits deutlich gemacht. Bis 31.Dezember 2014 muss jeder Betreiber bestehender Einzelraum-Feuerungsstätten beraten sein. Danach muss bei Neuanlagen oder Betreiberwechsel das Gespräch binnen eines Jahres stattfinden.